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BIERKUTSCHERMÜTZE 2020

Bierkutschermütze 2020 geht an Prof. Franz Xaver Ohnesorg
Prof. Ohnesorg ist Intendant des Klavier-Festivals Ruhr
Auszeichnung für seine Verdienste um das kulturelle und soziale Miteinander im Ruhrgebiet
Bierkutschermütze 2020 wurde auf der Zwickelbierprobe feierlich übergeben

Zur obligatorischen Fliege, die das öffentliche Bild von Professor Franz Xaver Ohnesorg, seit 2005 der Intendant des weltberühmten Klavier-Festivals Ruhr prägt, darf der 71-jährige ab sofort ein weiteres Detail hinzufügen: die Moritz Fiege Bierkutschermütze. Am 14. Februar zeichnete die Privatbrauerei Moritz Fiege den gebürtigen Bayern für seine Verdienste um das Festival, um das Miteinander im Ruhrgebiet und den Zugang von benachteiligten Kindern und Jugendlichen zur Musik aus. Die Verleihung fand im Rahmen der jährlichen „Zwickelbierprobe“ statt.

„Miteinander. Mit Fiege.“ Mit dieser Botschaft ist die Familienbrauerei MORITZ FIEGE aus Bochum ins neue Jahrzehnt gestartet. „MORITZ FIEGE und das Ruhrgebiet gehören zusammen. Wir sind stolz, ein Teil der kulturellen Identität unserer Heimat zu sein. Das Ruhrgebiet muss sich im Wettbewerb mit anderen Metropolen als Einheit präsentieren, dafür ist ein gelebtes Miteinander notwendig“, sagen die Inhaber Jürgen und Hugo Fiege.

Die Wahl des Bierkutschermützen-Trägers 2020 war von diesem Gedanken beeinflusst. Dabei fiel die Wahl auf Professor Franz Xaver Ohnesorg, der seit 1995 für das Klavier-Festival Ruhr arbeitet und dort seit 2005 als Intendant tätig ist. „Professor Ohnesorg ist das personifizierte Gesicht des Klavier-Festivals, das im Wettbewerb mit dem roten Flügel seit fast 25 Jahren dazu beiträgt, die Kultur-Landschaft erstrahlen zu lassen. Durch seine hervorragende Arbeit für das Klavier-Festival Ruhr hat er dieser fantastischen Veranstaltung nicht nur den künstlerischen und wirtschaftlichen Erfolg gesichert und stetig ausgebaut, sondern auch Kindern und Jugendlichen am unteren Rand der Gesellschaft den Zugang zur Musik ermöglicht“, so Jürgen und Hugo Fiege in ihrer Jury-Begründung.

Großes Musikalisches Engagement für Kinder
Professor Ohnesorg hat sich nicht nur um das Miteinander im Ruhrgebiet und um das Klavier-Festival Ruhr verdient gemacht, sein großes Engagement kommt auch Kindern und Jugendlichen zu Gute, die am Rande der Gesellschaft aufwachsen.  Er initiierte das Unterstützer-Programm „Education Arbeit“, bei der es um Inklusion und Integration von Kindern, insbesondere aus Zuwandererfamilien geht. Dabei wird der Ansatz verfolgt durch Musik zu kommunizieren, was den Spracherwerb von Kindern fördert. Zudem ist er mit der „Little Piano School“ mittlerweile in über 20 Kindergärten im Ruhrgebiet aktiv. „Er fördert nicht nur das Miteinander in der Region, denn sein Engagement kommt zwar auch den Musik-Interessierten zu Gute, aber auch, und in besonderer Weise, Kindern in Brennpunktschulen“, loben Jürgen und Hugo Fiege.

Ein besonderer Platz für die Bierkutschermütze
Für seine bisherigen vielfältigen Tätigkeiten wurde Professor Franz Xaver Oh-nesorg im Jahr 2015 als „Bürger des Ruhrgebiets“ ausgezeichnet. Er ist zudem Ehrenmitglied des Deutschen Musikrats. Und auch die MORITZ FIEGE Bierkut-schermütze wird einen besonderen Platz bekommen: „Für mich ist diese Aus-zeichnung etwas sehr besonderes, da sie von einem Familienunternehmen kommt, das in Bochum und Umgebung sehr viel auf den Weg gebracht hat. Mit der Arbeit des Klavier-Festivals Ruhr ergänzen wir diese Arbeit sehr gut“, freut sich Professor Ohnesorg über die Auszeichnung. Das Preisgeld kommt komplett dem Projekt „Education School“ der Klavier-Festival Ruhr-Stiftung zu Gute und wird vor allem bei Projekten in Bochum eingesetzt. 

weitere Informationen zum Klavier-Festival Ruhr

Januar 2020

Der Winter-MORITZ

Die Winter-Ausgabe unseres MORITZ ist da und liegt wieder unseren Kästen bei. In der aktuellen Ausgabe unserer MORITZ FIEGE Zeitung gibt es wieder zahlreiche Infos und viel Wissenswertes rund um unser Bier und seine Geschichten. Sollte Sie keinen "Moritz" gefunden oder erhalten haben, können Sie die MORITZ FIEGE Zeitung auch hier online durchblättern.

Oktober 2019

Bernstein Gewinnspiel

Stellen Sie ihr Bernsteinwissen unter Beweis und gewinnen Sie tolle Preise. Als Hauptgewinn verlosen wir ein Wochenende für zwei Personen am Bernsteinsee! Mehr erfahren Sie in dem Flyer auf der Bernsteinkiste. Also einfach in den Getränkemarkt Ihrer Wahl und gewinnen! Wir wünschen Prost und viel Glück! Teilnahmebedingungen:

2. März 2020

Sandhausen kommt!

Am Sonntag, 2. März 2020, erwartet der VfL Bochum 1848 das Team des SV Sandhausen um 13.30 Uhr, zum wichtigen Heimspiel zu Gast im Ruhrstadion. Auf unserer Facebook-Seite verlosen wir wieder 1x3-Eintrittskarten für das erste Heimspiel im Monat März des VfL Bochum 1848 gegen den Gast aus Baden-Württemberg.

Miteinander. Mit Fiege.

Die Familienbrauerei MORITZ FIEGE kommuniziert eine neue, klare Botschaft: „Wo Fiege ist, soll man sich wohlfühlen – gut aufgehoben, immer wie zuhause“ 
Neue Botschaft für das kommende Jahrzehnt
Miteinander - Für Lebensfreude und Gastlichkeit
Miteinander - Für Qualität
Miteinander - In die Zukunft

„Miteinander. Mit Fiege.“ Diese Botschaft führt die Familienbrauerei MORITZ FIEGE aus Bochum ins neue Jahrzehnt. Schritt für Schritt wird nun die gesamte Kommunikation in Wort und Bild auf das „Miteinander“ eingestimmt.

Der Anspruch der Familienbrauerei trifft die Befindlichkeit der Menschen im Ruhrgebiet sehr gut. „MORITZ FIEGE und das Ruhrgebiet gehören zusammen. Wir sind stolz, ein Teil der kulturellen Identität unserer Heimat zu sein,“ sagen die Inhaber Jürgen und Hugo Fiege. Mit der neuen Botschaft baut das in sechster Generation inhabergeführte Familienunternehmen seine erfolgreiche Positionierung aus – als Brauerei, die nicht nur in Bochum, sondern in der Region ihren festen Stand hat, die Verantwortung übernimmt und als verlässlicher Partner Impulse für Kultur, Gastronomie und Lebensqualität gibt.
„In einer Welt, die immer schneller und komplexer wird, bleibt FIEGE einfach FIEGE: ein Stück Heimat, ein Gefühl von Zuhause und von gelebter Verbundenheit“, so Jürgen und Hugo Fiege. „Wo Fiege ist, soll man sich gut fühlen - gut aufgehoben und immer wie zuhause.“

Miteinander – für Lebensfreude und Gastlichkeit 
Die Idee des „Miteinander“ ist das Band, das die Aktivitäten der Privatbrauerei MORITZ FIEGE verbindet: Das gilt für das Engagement für den Fußballzweitligisten VfL Bochum ebenso wie für den MORITZ FIEGE Pokal der Kreisliga-Amateurkicker. Die Verleihung der MORITZ FIEGE Bierkutschermütze an verdiente Persönlichkeiten des Ruhrgebiets, die ihr Preisgeld an mittlerweile 21 Initiativen und Vereine aus Kultur, Gesellschaft und Sozialem weitergereicht haben, ist ebenfalls Ausdruck des MORITZ FIEGE Miteinanders.
Darüber hinaus zählen die Stiftung einer Plastik des Schweizer Bildhauers Max Bill für den Eingang zum Kunstmuseum (1971), der Bau des Altenzentrums Kaiseraue (1978) oder die Initiative zum Erhalt der Villa Marckhoff (2003) dazu. Die Bereitschaft bei MORITZ FIEGE, „Ideen auf den Weg zu helfen und mit Begeisterung dabei zu sein, wenn etwas Gutes passiert“, so Jürgen und Hugo Fiege, hat mit dazu beigetragen, dass zum Beispiel „Bochum kulinarisch“ und das „Menue Karussell“ aus der Taufe gehoben werden konnten. Auch die heutigen Erfolgsformate „Zeltfestival Ruhr“ und „Bochumer Musiksommer“ konnten sich von Anfang an auf Unterstützung durch MORITZ FIEGE verlassen.

Miteinander - für Qualität
„Miteinander“ bezeichnet aber auch die Treue der Biergenießer zu ihrem Lieblingsgetränk und die Leidenschaft der Brauer für ihre Handwerkskunst, aus besten Rohstoffen in hochwertigen Verfahren unverwechselbare Biere herzustellen. Das Gütesiegel „Slow Brewing“, das für eines der strengsten Audits in der Branche steht, ist Ausdruck dieses Qualitätsanspruchs.

Miteinander – in die Zukunft
Nach Jahren der Vorbereitung sind im Februar 2019 Carla Fiege und Hubertus Fiege in die Brauerei eingetreten. Die Tochter von Jürgen Fiege und der Sohn von Hugo Fiege haben dort erste Projekte übernommen. In aller Ruhe bereiten die Senioren die Junioren nun auf ihre Führungsaufgaben vor, - so wie es 1981 Ernst Fiege mit seinen Söhnen Jürgen und Hugo gehalten hat.
„Gefestigt durch unsere Werte führen wir unsere Brauerei in die Zukunft,“ sagen die Inhaber Jürgen und Hugo Fiege. „Die Beständigkeit baut auf ständige Weiterentwicklung, so hat jede Generation ihre Spuren hinterlassen. Eine war zum Beispiel die Einführung unserer Bügelflasche. Gewagt und gewonnen – so sehen wir das heute und leben die Lust am Neuen ganz bewusst für die Zukunft. Immer mit Zuversicht, immer offen für Ideen und immer für eine Überraschung gut.“

Innovative Flaschenwaschanlage spart Ressourcen und schont die Umwelt

Bundesumweltministerin Svenja Schulze zu Gast
Vorzeigeunternehmen in Sachen Energieeffizienz
Neuartige Technologie in der Getränkeindustrie 

Kompakt und umweltfreundlich ist die innovative neue Flaschenwaschanlage der Privatbrauerei Moritz Fiege in Bochum. Das fand auch die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Svenja Schulze, die die Ruhrgebietsbrauerei heute besuchte, um sich selbst ein Bild von der erfolgreichen Umsetzung zu machen. Über 1,2 Mio. Euro kostet die neue Anlage. Rund 360.000 Euro davon erhielt Fiege als Zuschuss über das Umweltinnovationsprogramm des Bundesumweltministeriums, vermittelt durch die Finanzierungsexperten der Effizienz-Agentur NRW. Ein Zusammenspiel von Bund und Land, das sich für das Familienunternehmen und das Klima auszahlt.

„Ich freue mich, dass in Bochum eine neuartige Technologie in der Ge-tränkeindustrie angewandt wird, die erhebliche Ressourcen und Energie spart. Um das umweltfreundliche Mehrwegsystem zu nutzen ist es unum-gänglich, dass die Flaschen vor ihrer Befüllung gereinigt werden. Das kann nun mit der neuen Technik sehr viel effektiver und effizienter passieren. Das Vorhaben leistet damit einen wichtigen Beitrag für den Umwelt- und Klimaschutz und verspricht den Stand der Technik in der Branche voranzubringen“, sagte Schulze bei ihrem Besuch.
"Wir versuchen seit jeher, effizient zu wirtschaften und Ressourcen zu schonen. Deshalb spielt insbesondere bei der Modernisierung unserer Flaschenwaschanlage das Thema Energieeffizienz eine große Rolle. Beim Neubau konnten wir dabei auf starke Partner aus Bund und Land vertrauen und so gemeinsam einen direkten Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten", so Jürgen Fiege, der gemeinsam mit seinem Bruder Hugo Fiege als geschäftsführender Gesellschafter seit 1981 in der 5. Generation die Privatbrauerei leitet.


Seit vielen Jahren lässt die Bochumer Familienbrauerei ihre Biere konsequent in Mehrwegflaschen abfüllen. „Mehrweg ist Klimaschutz“, sagt Brauerei-Inhaber Hugo Fiege. Der Energie- und Ressourcenverbrauch für Rücktransport und Reinigung sei bei Mehrwegflaschen geringer als der zusätzliche Herstellungsaufwand für Einwegflaschen. Dies gelte umso mehr, je regionaler der Vertrieb und je höher die Zahl der Wiederbefüllungen sei. „Mehrwegflaschen aus der Region sind aus Umweltsicht erste Wahl“, so Hugo Fiege. Seine Gleichung lautet „FIEGE = kurze Wege = gut für die Umwelt“. Insgesamt liege der Anteil von Mehrweg bei Bier bei 80 Prozent.

Flexible Flaschenwaschanlage ermöglicht Reinigung von Bügelflaschen 
Die Privatbrauerei hatte im vergangenen Jahr die vorhandene Flaschenwaschmaschine durch eine innovative technisch für Bügelverschlussflaschen geeignete, dennoch kompakte und dadurch erst energieeffiziente Flaschenwaschmaschine ersetzt. Diese Maschine ist eine technische Neuheit am Markt und wurde erstmalig großtechnisch in der Bochumer Brauerei realisiert.  
„Innovativ an der Flaschenwaschmaschine sind zwei verstellbare pneumatische Einschubfinger, die das Verklemmen der Bügelverschlüsse in der der Waschanlage verhindern. Das gilt für Flaschenformate sowohl in 0,5 l als auch in 0,33 l“, erklärt Marc Zinkler, erster Braumeister und Betriebsleiter bei Fiege. Durch den Einsatz der Einschubfinger kann die Maschine deutlich kompakter gebaut werden und bietet damit den nötigen „Platz“ für diverse Wärmerückgewinnungssysteme, die den Energieverbrauch beim Erwärmen der Flasche und beim Ausspülen und Abkühlen vermindern. Die sinnvolle Verringerung der zu erwärmenden bzw. zu kühlenden Oberflächen durch individuell angepasste Korbträger ist eine weitere Besonderheit der innovativen Anlage. Durch das neue Verfahren sinkt alleine der jährliche Dampfverbrauch bei Fiege um 393.625 kWh.

Auch Dr. Peter Jahns, Leiter der Effizienz-Agentur NRW, betonte: "In bei-spielhafter Weise zeigt die Privatbrauerei Moritz Fiege, wie sich Ressour-ceneffizienz durch innovative Verfahren gewinnbringend steigern lässt. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Unternehmen, institutionellen Partnern, Fördermittelgebern und lokalen Akteuren ermöglicht es uns, regelmäßig erfolgreiche Projekte in der Region anzustoßen – zum Nutzen von Umwelt und Wirtschaft." 

Kurze Wege, frische Qualität.

Sie suchen, wir finden für Sie.
Kundennähe ist uns ein besonderes Anliegen. Daher wollen wir Ihnen den Weg zum charaktervollen Geschmackserlebnis gerne erleichtern. Sie haben Lust auf MORITZ FIEGE – aber keine Lust auf lange Fahndungen und noch längere Fahrten? Kein Problem: Sie suchen, wir finden. Bitte geben Sie hier einfach Ihre PLZ-Region an, und schon spüren wir für Sie die Handelsbetriebe in Ihrer Nähe auf.
Jedoch bevor Sie loslegen, noch ein wichtiger Hinweis: Unser Vertriebsgebiet ist das Ruhrgebiet, daher kann es sein, dass Sie – wenn Sie außerhalb des Ruhrgebiets wohnen – hier nicht fündig werden. Sollte dies der Fall sein, kein Problem. Dann wenden Sie sich einfach per Email (mit vollständiger Anschrift) an uns. Auf geht`s, viel Spaß beim Stöbern!